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Ran an den Speck:

Mäuse- und Rattenplagen richtig bekämpfen

Es gibt Menschen, die Mäuse und Ratten freiwillig und gerne als Haustiere halten und von der hohen Intelligenz dieser Tiere berichten. Bleiben die Tiere in ihrer ursprünglichen Umwelt – oder verlassen sie ihren Käfig nicht – gibt es kaum Probleme. Ein Mäuse- oder Rattenbefall im Haushalt oder innerhalb eines Unternehmens kann jedoch zu erheblichem Schaden führen.

Sie sind klein, scheu und hinterlassen zunächst nur wenige Zeichen ihrer Anwesenheit:

Wer diese nicht oder zu spät beachtet, riskiert kostspielige Schäden. Die Nager kauen Kabel an, verursachen Kurzschlüsse und hinterlassen gesundheitsgefährdende Verunreinigungen. Vor allem in den Herbstmonaten gilt: Prüfen Sie Zugänge und Innenräume in Ihrem Unternehmen regelmäßig auf die charakteristischen Anzeichen. Die Tiere selbst sieht man nämlich selten – und die Folgen eines Befalls sind oft heftig.

Mäuse bekämpfen und Rattenplage

So erkennen Sie einen Mäuse- und Rattenbefall

Nagespuren: Mäuse und Ratten haben einen starken Nagetrieb – das gilt auch bei Möbeln und Betriebsgegenständen, auf denen man es zunächst nicht vermuten würde. Klares Zeichen für einen Befall: ein Bissmuster in Form von zwei parallel verlaufenden Rillen mit einem Abstand von ein bis zwei Millimetern.

Kot: Wo sie wiederholt auftauchen, hinterlassen sie immer etwas. Mäuse- oder Rattenkot ist relativ klein, schwarz und kreisförmig oder spindelartig. Glänzt er und ist weich, liegt ein frischer Befall vor.

Lauf- und Schmierspuren: Sie nutzen häufig dieselben Laufwege und so entstehen auf dem Boden oft typische Schmierspuren vom Fellabrieb. Das gilt auch für Laufspuren von Mäusen oder Ratten, die manchmal auf staubigen Untergründen entdeckt werden können.

Geruch: Wo Mäuse oder Ratten leben entsteht ein unangenehmer, säuerlicher Geruch, ausgelöst durch Urinspuren. Vor allem längerer und chronischer Befall ist daran zu erkennen.

Maus Kammerjäger Immenstadt

Wo die Maus haust, ist die Gesundheit in Gefahr

Mäuse und Ratten stellen eine Gefährdung der Gesundheit dar. Allein bei Ratten hat man mittlerweile mehr als 70 auf den Menschen übertragbare Krankheiten verzeichnet. Dazu zählen Salmonellen, Leptospiren, Wurmerkrankungen und auch Hantaviren. Die Übertragung findet meist über die Ausscheidungen der Tiere statt, kann aber auch übers Fell passieren, in dem Bakterien, Viren, Pilze und Flöhe leben.

Mäuse fangen mit einem Mäuseköder

Wenn der Befall da ist, geht es um die Wahl der richtigen Methode. Denn Mäuse kann man auf vielfältige Arten fangen. Wir beurteilen deshalb zunächst den Befall in der konkreten Umgebung und mit welchen Ködern, Fallen sowie baulichen Maßnahmen die Bekämpfung sinnvoll ist. Die Wahl des passenden Mäuseköders hängt dann auch davon ab, welche Mittel angenommen werden und welche alternativen Futterquellen möglicherweise zur Verfügung stehen. Wichtig: Eine sachgemäße Ausbringung von Ködern durch den Schädlingsbekämpfer stellt sicher, dass nicht auch Kinder oder Haustiere mit dem Gift in Berührung kommen.

Was tun gegen eine Rattenplage?

Ratten sinnvoll bekämpfen ist eine Frage der Konsequenz. Wir von W&S Insekt Control verfügen über langjährige Erfahrung und eine große Bandbreite an Methoden. Oft ist eine Kombination aus Ködern, verschiedenen Wirkstoffen und Rattenfallen notwendig, um das Ziel der Schädlingsfreiheit zu erreichen. Wer eine Rattenplage in der Firma hat, sollte auch immer ein Auge auf die baulichen Schwachstellen werfen. Wir entwickeln dazu einen Maßnahmen- und Kontrollplan, der alles im Blick hat und kein Mauseloch zum Entkommen bietet.

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